… of the Year 2013

Zum Jahresende präsentiere ich euch wieder meine musikalischen Highlights des Jahres, d.h. die ganze Ladung Song, Album, Video, etc. of the Year.
Damit wünsche ich auch gleich all meinen Lesern einen guten Rutsch ins Jahr 2014! :D
 
 
 
 
 
Songs: Sicherlich gab es viele Songs in diesem Jahr, die mich richtig begeistert und stetig begleitet haben. Deshalb fiel mir die Entscheidung auch recht schwer. Dennoch ist mir aufgefallen, dass es vor allem drei Songs aus verschiedenen Genres gab, die bei mir ständig in Dauerschleife liefen.
Pop: Active Child – Evening Ceremony („Rapor“ EP – Review)

soundcloud.com/active-child/

  R&B:The Weeknd – Wanderlust

soundcloud.com/theweekndxo

  Dance: Duke Dumont – Need U (100%) Reiht sich ein in den Sound von Disclosure, AluneGeorge und Co. Fetzige Dance-Mukke zum Abschalten

soundcloud.com/dukedumont/duke-dumont-need-u-100-ft-a-m

 

Album: Fenech Soler – „Rituals“
Nach der schweren Krebserkrankung von Sänger Ben Duffy hat sich die Truppe aus Northamptonshire in diesem Jahr endlich wieder zurückgemeldet. Die Songs auf ihrem aktuellen Album „Rituals“ haben dabei alle meine Erwartungen übertroffen! Besonders hervorstechend, der beeindruckend vielfältige Synthie-Sound in Kombination mit den derben Elektro-Bässen und ideal umrandet von powervollen Drum-Parts. Die experimentelle, fetzig-frische, aber dennoch immer harmonische Klangvielfalt geht tief unter die Haut und sorgt mit den Lyrics für Gänsehaut-Pur! (Song-Reviews zu „All I Know“ und „Last Forever„)
Fazit: Einfach nur ein Album, was sich im Bereich des Synthie- und Elektro-Pop auf Spitzen-Niveau bewegt!

soundcloud.com/fenech-soler

 

Video: Little Comets – Woman, Woman (Live)
Mit ihrer wunderschönen Live-Performance zu ihrem Song „Woman, Woman“ haben es die drei Little Comets zum [Video of the Year] geschafft. Hier geht’s zur ausführlichen Review.
https://www.youtube.com/watch?&v=dd4U9vFmKH

Quelle: youtube.com/watch?&v=dd4U9vFmKHc

 

Concert: Two Door Cinema Club, The 1975, Dog Is Dead am 8. März in Stuttgart
In diesem Jahr hat sich die Anzahl der Konzerte, die ich besucht habe, leider in Grenzen gehalten. Oftmals waren einfach die Dates sehr unpassend gelegen oder fanden zu allem Überfluss nur in weit entfernten Städten statt. Dennoch gab es eine Veranstaltung, die so oder so wahrscheinlich den Titel bekommen hätte. Es war wie im vergangenen Jahr das Konzert von Two Door Cinema Club, diesmal allerdings mit den beiden Support-Acts The 1975 und Dog Is Dead. Drei so großartige Bands an einem Abend zu erleben war schon etwas ganz Besonderes. Die ausführliche Konzert-Review gibt’s hier.
 

Newcomer – The 1975
Auf dem zuvor erwähnten [Concert of the Year] bin ich auch auf meine neuen Lieblinge The 1975 aufmerksam geworden. Damals hatte ich wirklich eine Offenbarung, so geflasht war ich an dem Tag von ihrer bemerkenswerten Performance. Im kommenden Jahr werde ich deshalb keinen Weg scheuen und mir das bevorstehende Konzert in den Wagenhallen in Stuttgart zu Gemüte führen. Meine Erwartungen an den Gig sind groß, aber ich gehe davon aus, dass die Vier diese mit Leichtigkeit erfüllen werden! ;)

soundcloud.com/the1975

 

German Newcomer – Panda Lux
Sie sind zwar nur zur Hälfte aus Deutschland, aber egal, denn selten habe ich so einen einwandfreien Indie-Pop mit deutschem Lyrics gehört! Die vollständige Song-Review gibt’s hier.

soundcloud.com/panda-lux

 

Cover: Bastille – „Of The Night“
Während der Song bei einigen Hörern wirklich derbe verpönt ist, hat er mich wiederum total überzeugt! Das mag vielleicht daran liegen, dass der All-Time-Favorite „The Rhythm of the Night“ von der Band Corona mit verarbeitet wurde. Als Neuauflage und mit einem weiteren Mash-Up, dem Song „Rhythm Is a Dancer“ von Snap kommt das Stück extremst spritzig und modern rüber. Komplettiert wird alles noch durch den markanten britischen Akzent und perfekt ist der neue Dance-Pop-Hit.

soundcloud.com/circleover/bastille-of-the-night

 

Fail: Drake – „Hold On, We’re Going Home“ Video
Ganz neu in diesem Jahr, der [Fail of the Year]. Nachdem ich mir das Video zu Drake’s Single „Hold On, We’re Going Home“ das erste Mal angeschaut hatte, wusste ich tatsächlich erst einmal nicht ob ich lachen oder schockiert sein soll. Mit diesem Video hat er sich den Titel wirklich redlich verdient, ist er doch damit so dermaßen übers Ziel hinaus geschoßen. Obwohl das Lied dem Rapper eigentlich ungewohnt, wunderbar gelungen ist und das Video an sich auch gut produziert wurde, ist der Inhalt, mit dem unhaltbaren Ballerszenen, mit prominenter Unterstützung durch einige Rapper-Kollegen (wie z.B. A$AP Rocky), passt es einfach überhaupt nicht zum sanft anmutenden 80’s Sound. Doch schaut am besten selbst in dieses Lacher-Video hinein!

vimeo.com/75317284

 

Bildquellen:
Fenech-Soler, Active-Child, The 1975, Bastille, Panda Lux – Snowhite, Little Comets

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